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Regena-Therapie - Erkältungen und Grippe mit Regenaplex naturheilkundlich behandeln

Samuel Hahnemann (1755 – 1843), Begründer der klassischen Homöopathie, begann in den späteren Jahren mehrere Einzelmittel zugleich einzusetzen. Dies waren die Ursprünge der homöopathischen Komplexmittel. Eine der bedeutendsten Weiterentwicklungen der Komplexhomöopathie im 20. Jahrhundert sind die Regenaplexe und die REGENA-Therapie, entwickelt von G.C. Stahlkopf in den Anfängen der 60iger Jahre. Auch Regenaplexe sind homöopathische Komplexmittel, welche aus einer sinnvollen Zusammensetzung verschiedener homöopathischer Einzelmittel bestehen.

Die nach ganzheitlichen Gesichtpunkten zusammengesetzten Regenaplexe betrachten das Krankheitsgeschehen nicht organbezogen isoliert, sondern berücksichtigen systemische Zusammenhänge in der Entstehung von Krankheit und nutzen das Wissen um übergeordnete Regulationsmechanismen für die Heilung. Werden Einzelmittel richtig kombiniert, verstärken sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung.

G.C. Stahlkopf schrieb: „Die Natur unternimmt nichts, um sich selbst zu schaden. Deshalb ist Krankheit immer das Heilbestreben des Körpers.“ Mit Entzündungen versucht der Körper, sich von Giften zu reinigen, die größeren Schaden anrichten könnten. Darum sind Krankheiten nicht der Zusammenbruch des Immunsystems, sondern genau das Gegenteil, nämlich das Zeichen einer intakten Immunabwehr.

G.C. Stahlkopf (Biologe) war in jungen Jahren so schwer erkrankt, dass ihm die Ärzte nur noch wenige Monate zu leben gaben. Als Biologe beschloss er, seine Kenntnisse, zusammen mit einer alten russischen Heilpraktikerin, im Selbstversuch einzusetzen, um wieder gesund zu werden. So entstanden die ersten Regenaplexe. Nachdem Stahlkopf tatsächlich wieder gesund wurde, widmete er sein ganzes Leben der Entwicklung der REGENA-Therapie.

Die REGENA-Therapie führt den Denkansatz der klassischen Homöopathie weiter und legt ihm einen kausalen Ansatz zugrunde. Stahlkopf hat nach dem Jahrtausende alten Wissen über die Wirkungen von Pflanzen und Mineralstoffen auf den menschlichen Organismus eine große Serie biologischer Arzneimittel entwickelt. Seine Arbeit war von dem Ziel geleitet, mit einer zerstörungsfreien Therapie die Gesamtheit des biologischen Systems zu berücksichtigen, um damit eine echte Regeneration zu erreichen. Stahlkopf wollte nicht die Natur besiegen, sondern den Naturgesetzen folgend heilen.

Die REGENA-Therapie unterstützt in ihrer ursächlichen Wirkung bewusst die Arbeit zwischen Zellkern und Stoffmilieu. Mit Regenaplexen werden die Zellen in einem fließenden Übergang von Giften befreit. Der zelluläre Stoffaustausch wird wieder ermöglicht. Ziel ist ein Gleichgewicht im Gesamtstoffwechsel, sowie die Erhaltung und Regeneration der funktionstüchtigen Zellen. Eine Behandlung mit Regenaplexen schafft einen gesunden Nährboden und damit ein starkes Immunsystem.

Die REGENA-Therapie ist eine „3-Phasen-Therapie“. Durch die drei Schritte: Öffnen, Entgiften, Regenerieren wird die Grundregulation wieder hergestellt und die Regeneration innerhalb und außerhalb der Zelle ermöglicht. Dies führt zu einer grundlegenden Behandlung von Blut, Lymphe und Organen. In diesen drei Phasen werden die zellularen Blockaden durchbrochen und überwunden. Das bedeutet: die Zellwände werden wieder durchlässig, die Körperzellen können wieder versorgt und entsorgt werden.

Erst wenn die feinste Einheit des Menschen – die Zelle – von allen Giften und schädigenden Einflüssen befreit ist, kann man von echter und dauerhafter Gesundheit sprechen. Eine rein symptomatische Behandlung akuter und chronischer Krankheiten verdrängt Krankheiten immer tiefer in die Zelle und damit auch in das Erbgut hinein. Nur ursächlich behandelte Krankheiten führen zu einer regenerierten Zellfunktion. Deshalb muss die Erhaltung einer funktionstüchtigen Zelle oder ihre Regeneration das Ziel jeder Therapie sein. Das leisten die Einzelbausteine (Regenaplexe) der REGENA-Therapie. Durch sie wird das Krankheitssymptom nicht unterdrückt, sondern an den Ursachen und der sich daraus entwickelnden Ursachen-Ketten regenerativ geheilt. Als zellulare Regenerations-Therapie wirkt die REGENA-Therapie lösend, ausscheidend und regenerativ auf das Zell- und Drüsensystem.

Die Regenaplexe

Die nach einem Baukastensystem zusammengestellten Regenaplexe sind homöopathische Komplexmittel mit jeweiligen Nummernbezeichnungen, sie enthalten die gleichen Pflanzenextrakte, Mineralien etc., wie die Einzelmittel der klassischen Homöopathie und werden ausnahmslos nach ihrer ganzheitlichen Wirkung auf den Gesamtstoffwechsel zusammengestellt und eingesetzt. Dabei werden neben der Störung auch Elemente berücksichtigt, die funktionell zu dieser Strörung geführt oder beigetragen haben können.

Sie werden in Tropfenform angeboten, weil damit wichtigste Reaktionen bzw Umwandlungs-, Aufnahme- und Spaltungsfunktionen des Organismus über Speichel, Mundschleimhäute, Magen-Darm-Trakt in stufenloser Kette berücksichtigt werden.

Sie bestehen aus etwa 8 – 12 Einzelkomponenten, die Potenzen sind zwischen D2 – D30, in Ausnahmefällen bis D 200.

Mit den Regenaplexen wird das Grundregulationssystem unterstützt, die Zellen und der extrazelluläre Raum von Giften, Toxinen befreit, und so Sklerosen und Verhärtungen gelöst. Alle Wechselwirkungen, auch diejenigen mit der Umwelt, werden berücksichtigt. Um eine Normalisierung der Stoffwechselvorgänge zu erreichen, werden die verschiedenen Organe und Drüsenverbände in ihrer Funktionstüchtigkeit gestärkt. Und sie sind dann selbst in der Lage, ihre Arbeit zu erfüllen. Regenaplexe normalisieren durch ihre entgiftende und regenerierende Wirkung alle Körperfunktionen.

Die Regenaplexe sind in der Lage, die im Körper eingeschlossenen krankmachenden Stoffe zu lösen, abzubauen und schließlich über die von der Natur vorgesehenen Wege auszuscheiden. Sie schaffen damit einen gesunden Nährboden, der ein aktives, intaktes Immunsystem zur Folge hat. Denn nicht der Erreger ist die Ursache der Erkrankungen, sondern der Nährboden (Terrain). Wenn dieser gesund ist, werden dem Erreger die Substanzen entzogen, von denen er lebt.

Grippale Infekte und Erkältungen – Regenaplexe statt Antibiotika

Der Herbst ist die Zeit, in der viele Menschen an Grippe oder Erkältungen erkranken. Oft werden Antibiotika verschrieben, obwohl die warnenden Stimmen immer mehr und immer lauter werden: Antibiotika im Grundwasser, multirestistente Bakterien, die durch den häufigen Einsatz von Antibiotika resistent gegen diese Wunderwaffe geworden sind. Antibiotika wirken tatsächlich wie eine Waffe im Krieg: alle „feindlichen“ Bakterien werden getötet. Dass natürlich bei diesem Rundumschlag auch die „eigenen Soldaten“ zum Teil gleich mit beseitigt werden, lässt sich halt nicht ändern. Hauptsache der Feind ist tot.

Aber sind Bakterien wirklich Feinde? Die Naturheilkunde sieht das ganz anders. In unserem Körper fallen tagtäglich vielerlei Gifte an. Dabei geht es nicht nur um das, was von außen über Nahrung, Atmung, Wasser, Kleidung, Amalgam an Giftstoffen in uns hinein gelangt. Tagtäglich werden Milliarden von Körperzellen erneuert und Milliarden von alten Zellen sterben ab. Wohin nun mit den Zell-Leichen? In einem gesunden Körper mit voll aktiven Nieren und Darm kein Problem: alle Schlacken und Abfallstoffe werden über unsere Entgiftungsorgane Nieren und Darm aus dem Körper ausgeschieden.

Krank werden wir nur, wenn Niere und Darm müde und leistungsschwach sind. Um sich selbst zu schützen, muss der Körper ständig alles Giftige ausscheiden. Streiken Niere und Darm, müssen andere Organe die Ausscheidungsfunktion übernehmen: meist sind das Haut und Schleimhaut. Haut und Schleimhaut übernehmen diese Zusatzaufgabe, die ja nicht ihre Aufgabe ist, nicht freiwillig. Eine Entzündung muss her und wer kann unserem Körper am besten zu einer Entzündung verhelfen: Richtig, Bakterien und Viren! Kühle Temperaturen im Herbst unterstützen einerseits die Mikroorganismen und helfen dem Körper andererseits kompensatorisch innere Wärme aufzubauen (Schüttelfrost z.B. veranlasst den Körper mit Fieber zu reagieren). Fieber wiederum ist ein ausgezeichnetes Mittel, um über den gesteigerten Stoffwechsel und Schwitzen, Gifte auszuscheiden. Unterdrücken wir Fieber mit chemischen Zäpfchen und sonstigen Medikamenten, behindern wir unseren Körper in seinem Heilungsbestreben.

Die Behandlung von grippalen Infekten und Erkältungen mit Regenaplexen sieht folgerichtig so aus:

In erster Linie müssen wir Niere und Darm unterstützen:

Regenaplex Nr. 50 a stärkt die Nieren und deren Ausscheidungsfähigkeit
Regenaplex Nr. 62 a stärkt den Darm und dessen Ausscheidungsfähigkeit

Dann ist es natürlich ganz wichtig, unser Immunsystem (unsere Soldaten) zu stärken:

Regenaplex Nr. 6 stärkt das Immunsystem

Diese drei Mittel bilden die Grundlage jeder Behandlung von grippalen Infekten und Erkältungen. Je nach Reaktionsort kommt noch ein Mittel dazu:

Sind Nase und Nasennebenhöhlen betroffen:

Regenaplex Nr. 71 a regeneriert die Schleimhaut von Nase und Nebenhöhlen

Sind die Ohren betroffen:

Regenaplex Nr. 215 regeneriert die Schleimhaut der Ohren

Sind die Mandeln betroffen:

Regenaplex Nr. 45 a regeneriert die Mandeln

Sind die Bronchien betroffen:

Regenaplex Nr. 42 regeneriert die Schleimhaut der Bronchien

Und so werden die Regenaplexe eingenommen:

Sie richten sich 4 Gläser mit jeweils 150 ml abgekochtem, kaltem Wasser her, pro Fläschchen ein Glas. Jetzt geben Sie von jedem Fläschchen 25 Tropfen in jeweils ein Glas. Die vier Gläser sollten nun abwechselnd schluckweise über den Tag verteilt ausgetrunken werden. Jeden Schluck mindestens 1 Minuten einspeicheln.

Ist diese Vorgehensweise nicht möglich, dann nehmen Sie je 10 Tropfen pro Fläschchen morgens nüchtern und abends vor dem Schlafengehen in je einem Schluck abgekochtem kaltem Wasser. Immer gut einspeicheln.

Kinder nehmen die Tropfen je nach Lebensalter: 1 Jahr alt 1 Tropfen usw.

Ich würde Ihnen raten, die Fläschchen einzunehmen, bis sie leer sind. Dann sind Darm, Niere und Immunsystem so gestärkt, dass Sie gesund über den Winter kommen. Natürlich können Sie obiges Rezept auch zur Vorsorge einnehmen, um sich vor Erkrankungen zu schützen. Dann sollten Sie pro Fläschchen einmal täglich 10 Tropfen einnehmen, bis alle Fläschchen leer sind.

Ich wünschen Ihnen gute Besserung oder noch besser: bleiben Sie gesund mit Regenaplexen.
Weiterführende Literatur zu diesem Thema finden Sie hier.

Inhaltlich Verantwortlicher für diesen Artikel:
Naturheilpraxis Sepp Steininger | Wingersdorf 11 | 94136 Thyrnau
Telefon: 08501 / 1613 | Telefax: 08501 / 914578
eMail: seppsteininger@aol.com | Internet: www.sepp-und-pia-steininger.de
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