Natürlich entspannt beim Zahnarzt mit Bachblüten!
Die Hände sind vor Aufregung feucht, der Schweiß perlt auf der Stirn, und das Herz schlägt bis zum Hals: Die Angst vor dem Zahnarzt-Besuch eint 80% der Deutschen. Allein die Bohrergeräusche und der typische Geruch in einer Zahnarztpraxis lassen vielen Patienten die Nackenhaare zu Berge stehen. Wer mag sich schon gern mit spitzen oder scharfen Instrumenten im Mund behandeln lassen? Die Sorge vor Schmerzen ist zwar dank Lokalanästhesie weitgehend unberechtigt, trotzdem bereitet die Behandlungssituation – und manchmal auch der Kontrollverlust – vielen Menschen Unbehagen. Die Ursache für die Angst sind meistens schlechte bzw. schmerzhafte Erfahrungen, die Menschen in der Vergangenheit mit Zahnärzten gemacht haben. Bei 5% - 10% führt das sogar zu einer krankhaften Zahnbehandlungs-Phobie. Für viele ein Grund, um den Zahnarzt gänzlich zu meiden. Das Fatale: Es entsteht ein Teufelskreis, wenn Angstpatienten erst dann zum Zahnarzt gehen, wenn der Leidensdruck aufgrund von Entzündungen bereits unerträglich geworden ist. Und dann wird die Rettung der Zähne noch schwieriger. Solchen „Angsthasen“ kann geholfen werden!
Eine aktuelle Anwendungsbeobachtung bei Angstpatienten in deutschen Zahnarztpraxen hat es nun an den Tag gebracht: Original Bach-Blüten-Tropfen relaxen gestresste, ängstliche Patienten und machen den Zahnarztbesuch deutlich erträglicher.
Erstmals ärztliche Dokumentation zur Wirkung von Original Bach-Blüten
Original Bach-Blüten sind dafür bekannt, emotionale Schieflagen auszubalancieren, Stress abzumildern und für eine gelassenere Einstellung zu sorgen. Diese Wirkung wurde nun auf die Probe gestellt: 14 Zahnärzte haben ihre Erfahrungen mit den bekannten „Rescue-Remedy“-Tropfen und mit der Bach-Blüte „Mimulus“ (Gefleckte Gauklerblume) an insgesamt 312 Angstpatienten dokumentiert.
„Rescue-Remedy“-Tropfen sind eine Mischung aus den fünf Original Bach-Blüten „Impatiens“ (Drüsentragendes Springkraut), „Star of Bethlehem“ (Doldiger Milchstern), „Cherry Plum“ (Kirschpflaume), „Rock Rose“ (Gelbes Sonnenröschen) und „Clematis“ (Weiße Waldrebe). Während „Rescue-Remedy“ für die „allgemeine Angst“ vor dem Zahnarztbesuch und für akute Stress-Situationen mit Panikattacken empfohlen wird, eignet sich „Mimulus“ für spezifische, konkret zu benennende Ängste (z.B. Angst vor der Spritze). Die Patienten konnten nach einer kurzen Erklärung selbst entscheiden, ob für sie eher „Rescue-Remedy“ oder besser „Mimulus“ in Frage kommt. Die natürlichen Blütenkonzentrate haben keine schmerzbetäubende Wirkung. Dafür ist die Lokalanästhesie des Zahnarztes zuständig. Aber vor der Behandlung oder vor dem Gang zum Zahnarzt entspannen sie das Gemüt und nehmen der Stress-Situation die Spitze.
Um die Wirkung von „Rescue-Remedy“ und „Mimulus“ genauer unter die Lupe zu nehmen, wurden folgende Parameter bei den Patienten abgefragt:
- Geschlecht und Alter des Patienten
- Psychische Konstitution:
- etwas nervös
- recht aufgeregt
- sehr ängstlich
- Art der Behandlung:
- Routinekontrolle
- Füllungstherapie
- Prothetik
- Chirurgie/Parodontosebehandlung
- Eingeschätzter Behandlungserfolg:
- 1 = hat gut geholfen
- 2 = hat geholfen
- 3 = hat kaum geholfen
- 4 = hat nicht geholfen
Die Ergebnisse der Anwendungsbeobachtung waren sehr überzeugend. Vor allem aufgeregte Patienten und solche mit deutlichen Angst¬symptomen (z.B. mit feuchten Händen) wurden von den Zahnärzten angesprochen, sich an der Anwendungsbeobachtung zu beteiligen (siehe Grafik 1). Insgesamt nahmen Patienten aus allen Altersgruppen teil (siehe Grafik 2), um eine repräsentative Aussage zu erhalten. Den Schwerpunkt bildete die Altersgruppe der 31- bis 40-jährigen (22%) gefolgt von den 21- bis 30-jährigen (19%) und den 41- bis 50-jährigen (19%).
Um eine Korrelation zur Art der zahnmedizinischen Behandlung festzustellen, wurde der jeweilige Grund des Zahnarztbesuchs dokumentiert (siehe Grafik 3). Während nur 15% der Teilnehmer zur Routinekontrolle (eingehende Untersuchung ohne Behandlung) kamen, ließen sich 21% prothetisch behandeln (z.B. mit Kronen, Brücken, herausnehmbarem Zahnersatz). 32% der Patienten ließen einen chirurgischen Eingriff vornehmen (z.B. Zahnextraktion) oder erhielten eine Parodontosebehandlung (z.B. Reinigung von tiefen Zahnfleischtaschen). 32% der Patienten kamen zur Zahnfüllung. Es lässt sich feststellen, dass die Patienten vor allem Angst vor der Füllungstherapie und vor chirurgischen Eingriffen bzw. Parodontosebehandlungen hatten. Sicherlich sitzt die Angst vor Bohrer, Zange und Skalpell tief.
Insgesamt wurden bei der Anwendungsbeobachtung 185 Patienten mit „Rescue-Remedy“-Tropfen behandelt (siehe Grafik 4). Diese Bach-Blüten-Mischung hatte bei insgesamt 90% der Patienten einen hilfreichen Effekt. Ein ausgesprochen positiver Befund! Im einzelnen lässt sich feststellen, dass „Rescue-Remedy“-Tropfen bei 59% der Teilnehmer gut geholfen haben, während weitere 31% der Patienten bestätigten, dass sie geholfen haben. Nur 9% meinen, Rescue-Remedy habe kaum geholfen bzw. 1% gab an, dass sie nicht geholfen haben.
Ein ähnlich positives Ergebnis brachte die Behandlung mit „Mimulus“-Tropfen, die 127 Patienten testeten (siehe Grafik 5). Bei dieser Original Bach-Blüte konnten insgesamt 85% der Teilnehmer einen positiven Effekt feststellen. Im einzelnen gaben 51% an, „Mimulus“ habe gut geholfen, während 34% der Teilnehmer behaupteten, dieses Blüten-Konzentrat habe geholfen. Nur 12% empfanden kaum Hilfe bzw. 3% stellten keine Hilfe fest.
Betrachtet man speziell die Patientengruppe mit deutlichen Angstsymptomen genauer, lassen sich noch positivere Ergebnisse feststellen. Von den insgesamt 107 Patienten mit der meisten Angst gaben 94% derjenigen, die „Rescue-Remedy“ bekamen, und 84% derjenigen, die „Mimulus“ erhielten, an, dass die Tropfen ihnen geholfen haben, die Angst zu reduzieren.
Insgesamt waren „Mimulus“-Tropfen bei konkreten Ängsten fast ebenso wirksam wie die berühmten „Rescue-Remedy“-Tropfen („Notfall“-Tropfen), die sich hervorragend bei allgemeinen Ängsten und akuten Stress-Situationen bewährt haben. Fazit: Was viele Generationen von überzeugten Bach-Blüten-Anwendern bereits seit Jahrzehnten wissen, wurde jetzt durch die zahnärztliche Anwendungsbeobachtung bestätigt.
Original Bach-Blüten nur aus der Apotheke
Wer die natürlich relaxende Wirkung der Blüten-Konzentrate beim nächsten Zahnarzt-Termin selber ausprobieren möchte: Die Original Bach-Blüten-Tropfen gibt es nur in der Apotheke. Ein Fläschchen „Mimulus“ (20 ml) bzw. „Rescue-Remedy“-Topfen (10 ml) kostet jeweils ca. € 10,-. Das praktische „Rescue-Spray“ (20 ml) ist für ca. € 15,- zu haben.
Dosierung: Zwei Tropfen „Mimulus“ oder vier Tropfen „Rescue-Remedy“ in ein Glas stilles Mineralwasser träufeln und schlückchenweise trinken. Alternativ kann man auch zwei Sprühstöße des Rescue-Remedy-Sprays direkt auf die Zunge oder auf den Puls sprühen. Am besten, man nimmt die Tropfen mehrmals täglich bereits einen Tag vor dem Termin beim Zahnarzt. Eine Überdosierung ist übrigens nicht möglich.
Die sanften Original Bach-Blüten eignen sich auch perfekt für ängstliche Kinder, die den Zahnarztbesuch fürchten. Die Dosierung entspricht den o.g. Angaben. Eltern können die Tropfen alternativ auch auf die dünnen Hautpartien hinter den Ohren, auf die Schläfen oder bei Kleinkindern auf die Fontanelle träufeln.
Weitere Infos über Original Bach-Blüten auch im Web unter: www.bachbluetenwissen.de. Günstige Bach Rescue Pastillen erhalten Sie hier.
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