Kopfschmerzen – Selbsthilfemöglichkeiten
Hier möchten wir Ihnen einige Tipps geben und Sie bei der richtigen Mittelwahl unterstützen. Sollten Sie jedoch länger dauernde und starke Kopfschmerzen haben lassen Sie diese bei einem Arzt abklären.
- Legen Sie ein feuchtes kühles Tuch auf Stirn bzw. Nacken oder reiben Sie diese mit einem Eiswürfel ab
- Reiben Sie Stirn und Schläfen mit Pfefferminzöl ein
- Trinken Sie mind. 1,5 Liter Wasser
- Massieren Sie die Ohrläppchen mit zwei Fingern, bei akuten Schmerzen im, bei chronischen Schmerzen gegen den Uhrzeigersinn
- Auch Minztee oder Rosmarintee können hilfreich sein
- Wer zu pflanzlichen Arzneimitteln greifen möchte kann Weidenrindentabletten einnehmen
Auch homöopathische Mittel haben sich vielfach bewährt. Der Auslösefaktor bestimmt das Mittel:
- Nach zu fettem Essen: Carbo vegetabilis, Pulsatilla
- Nach Sonnenbestrahlung und bei Hitze: Antimonium crudum, Belladonna, Gelsemium
- Bei feuchtem Wetter: Dulcamara
- Bei geistiger Erschöpfung: Anacardium, Calcium phosphoricum, Kalium phosphoricum
- Bei Verstopfung: Aloe, Bryonia
- Nach Wutausbruch: Chamomilla, Lycopodium
- Nach großer Angst: Aconitum
- Nach großem Schreck: Opium
- Bei anhaltenden Sorgen, Trauer: Natrium muriaticum
- Nach Überanstrengung der Augen: Lac caninum
- Bei Stirnhöhlenproblemen: Hepar sulfuris, Kalium bichromicum, Sticta pulmonaria
- Vor der Menstruation: Lachesis, Cyclamen, Sanguinaria
- Während der Menstruation: Cimicifuga, Sepia