Der Heilstein Malachit - Tipp bei Schmerzen
Seit dem Mittelalter ist bekannt, dass der Malachit Menstruationsbeschwerden lindern und die Geburt erleichtern soll. Aus diesem Grund wird er im Volksmund auch heute noch Hebammenstein genannt.
Menstruationsbeschwerden
Malachit ist empfohlen bei krampfartigen Schmerzen, soll das Einsetzen verspäteter Regelblutungen fördern und die Stärke der Blutung regulieren. Es wird empfohlen Ihn bei Schmerzen und Krämpfen im Bereich der Gebärmutter aufzulegen. Während der Geburt in der Hand gehalten oder oberhalb des Schambeins auf den Bauch gehalten soll er die Wehen verstärken und den Schmerz lindern.
Rheuma
Malachit soll beim akuten rheumatischen Schub schmerzlindernd wirken, indem er die betroffenen Bereiche schnell entgiftet und entsäuert. Beim Auflegen auf die betroffenen Gelenke kann er allerdings zunächst zu kurzen, intensiven Erstverschlimmerungen führen. Er soll jedoch die Gesamtdauer der Schmerzen beträchtlich verkürzen. Malachit ist vor allem zur Behandlung der akuten Erkrankung empfohlen und kann sehr gut mit Türkis kombiniert werden. Diesem wird ebenfalls eine schmerzstillende und entgiftende Wirkung nachgesagt, wobei er zusätzlich entzündungshemmende Eigenschaften besitzen soll und damit zur langfristigen Besserung der Krankheit beitragen soll. Dazu soll er auch täglich als Türkiswasser getrunken werden.
Malachit kann auch angewendet werden bei Bandscheiben- , Wirbelsäulen- und Gelenkschmerzen anderer Herkunft.
Bei Verstauchungen, Prellungen und Verletzungen des Muskelgewebes findet der Malachit ebenfalls seinen Einsatz.
Herz-Kreislauf
Er soll sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem auswirken, welchem das Herz, die Arterien , Venen und Kapillargefäße sowie die Organe des Lymphsystems angehören. Diese würden laut Überlieferung durch den Malachit besonders aktiviert, so daß Nährstoffe und Sauerstoff besser an die Zellen transportiert werden können. Gleichzeitig soll der Stein dafür sorgen, dass entstehende Schlackenrückstände nicht im Körper verbleiben, sondern reinigend über den Stoffwechsel ausgeschieden werden.