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Der Rhodonit

Vielen Aussagen nach ist der Rhodonit der beste Wundheilstein. Kleinere Verletzungen, wie z.B. Schnitte, heilen sehr schnell aus. Er hilft bei der Ausheilung von Vereiterungen, leitet Giftstoffe aus dem Gewebe (übrigens auch bei Insektenstichen) und sorgt dafür, dass beim Heilungsprozess gesundes Gewebe und kein Narbengewebe entsteht. In geringem Umfang ermöglicht er sogar bei schon verheiltem Gewebe die nachträgliche Verbesserung des Narbengewebes. Vor allem bei Schmerzen durch verwachsene Narben soll der Stein helfen. Rhodonit stärkt Herz und Kreislauf und fördert die Fruchtbarkeit bei beiden Geschlechtern.

Hilfe soll der Stein auch bringen bei der Auflösung von Schock und bei Angst, Verwirrung und Panik. Der Stein kann als „Erster Hilfe – Stein“ betrachtet werden bei jeglichen plötzlich auftretenden Traumatisierungen und auch zur Heilung seelischer „Wunden“.

Der Stein bewahrt auch vor Verschleimungen  und asthmatischen Erkrankungen der Bronchien. Darüber hinaus wird er auch bei Prüfungsangst und Lernblockaden eingesetzt. Hierbei kann Rhodonit mit viel Schwarzanteil durch Chalcedon verstärkt werden.

Anwendung
Zur Heilung seelischer Verletzungen sollte Rhodonit längere Zeit im Herzbereich getragen werden. Bei kleineren Verletzungen sollte sofort ein angefeuchteter Rhodonit auf die Wunde gedrückt und 5 bis 10 Minuten auf die Stelle gehalten werden. Auf ältere Narben sollte der Stein direkt aufgeklebt werden.

 


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Belinda Schwenk
28.04.2010 - 16:57
Hallo, ich habe auf einer Internet Seite gelesen, das der Rhodonit zur Abwehr der Zecken bei Hunden angewendet werden kann. Dafür legt man ihn über Nacht ins Wasserbad und läd ihn hin und wieder mit einem Amethysten (Druse) auf. Da ich in einem sehr Zeckenreichen Gebiet wohne ( bei Freiburg im Breisgau), würde mich interressieren, ob diese Anwendung auch funktioniert und erfogreich ist. Vielen Dank!




 

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