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Der Chrysopras: Unterstützt bei der Entgiftung des KörpersDer Chrysopras soll die Entgiftung und Ausscheidung anregen, vermindert also die Belastung durch Genussmittel und schwer auszuscheidende Abfallprodukte aus Stoffwechsel sowie sonstiger für den Organismus schädlicher Stoffe. Das kann z.B. zu einer Besserung von Akne, allergisch bedingten Hauterkrankungen und sonstiger Beschwerden aufgrund abgelagerter „Schlacken“ im Körper führen. Sehr gut hat sich bei Pilzinfektionen auch die Kombination mit Rauchquarz bewährt. Dazu wird zunächst Chrysopras – Wasser getrunken und der Stein auf die betroffene Stelle aufgelegt. Nach drei Tagen wird Rauchquarz hinzugenommen, der ständig am Körper getragen werden muß. Dies wird über mehrere Wochen durchgeführt. Auch bei Gicht kommt die entgiftende Eigenschaft von Chrysopras zur Anwendung. Der Stein kann zusammen mit Bernstein auf die betroffene Stelle aufgelegt werden. Darüber hinaus sollten die Steine auch in der beschwerdefreien Zeit als Chrysopras-Bernstein-Wasser getrunken werden. Chrysopras soll im Übrigen auch ein sehr guter Stein bei Insektenstichen sein. Er soll helfen aufgenommenes Insektengift zu neutralisieren und abzubauen. Er ist vor allem auch dann zu empfehlen, wenn der Stich schon einige Zeit zurückliegt ohne dass der Juckreiz nachlässt. Der Stein sollte dazu direkt auf den Stich aufgelegt oder geklebt werden. Erfahrungen gibt es auch bei Durchschlafproblemen und Alpträumen; vor allem bei Kindern, die Nachts völlig verstört aufwachen. Dazu wird er als Trommelstein unters Kopfkissen gelegt oder als Anhänger direkt am Körper getragen. Ebenfalls bewährt hat sich diese Methode auch bei Bettnässern. Chrysopras ist der Stein erster Wahl zur Leberstärkung. Er soll alle Leberfunktionen anregen und die Regeneration und Reinigung der Leber selbst fördern. Hier ist es man Besten den Stein nachts zu tragen, da die Leber zu diesem Zeitpunkt vom Biorhythmus aus betrachtet Ihre höchste Aktivität hat. Chrysopras wird auch bei stoffwechselbedingten Krämpfen sowie bei Krämpfen, die durch Gehirnerkrankungen entstehen empfohlen. Die chinesische Medizin sieht hierin folgenden Zusammenhang: Für sie entsteht z.B. Epilepsie durch eine Verschleimung des Gehirns. Das erklärt, warum der Stein bereits bei Hildegard von Bingen bei Epileptikern verwendet wurde. |
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