Benutzerdefinierte Suche
Suchen Startseite Inhaltsverzeichnis Kontakt

Bedeutung und Wirkung des Heilsteins Labradorit

Ein dem Mondstein vom Aussehen her ähnlicher, ansonsten jedoch sehr unterschiedlicher Feldspat ist der Labradorit. Er enthält statt Kalium Natrium und Calcium und ist damit eine Varietät. Wie beim Mondstein entstehen auch hier feine Lamellen, die das Licht jedoch wesentlich stärker brechen. So entfaltet der auf den ersten Blick unscheinbar wirkende grünlich schwarze Stein im richtigen Licht schillernde leuchtend tiefblaue, grüne, gelbe bis hin zu rosa Farbspiele.

Er wurde nach dem Fundort an der Küste der Halbinsel Labrador benannt. Sein Farbenspiel macht ihn zunächst magnetisch anziehend, es regt die Phantasie an und wirkt auf die meisten Menschen beim Anblick begeisternd. So steigert er die Kreativität und wirkt aufmunternd.

Längere Zeit getragen soll er angeblich alte Erinnerungen und verdrängte Lebensgefühle wecken. Auf jeden Fall ist der Labradorit ein Illusionskiller und der Wahrheit ins Gesicht zu blicken hat langfristig noch niemandem geschadet.
Körperlich wird der Labradorit bei Rheumatismus angewendet. Er lindert Erfahrungen zufolge Kälteempfindungen, Erkältungen und Gicht. Er soll Blutdrucksenkend und beruhigend wirken. Außerdem soll er einen positiven Einfluss auf das Immunsystem haben und die Thymusdrüse aktivieren. Wetterfühlige Menschen sollten ebenfalls einen Labradorit bei sich tragen.

Zugeordnet wird der Stein dem Tierkreiszeichen Fische.


Sie möchten einen Kommentar oder eine Ergänzung zu diesem Artikel hinzufügen?
Tragen Sie hier Ihren Kommentar ein und klicken Sie auf "Kommentar jetzt abschicken!". Nachdem wir Ihren
Eintrag geprüft haben werden wir diesen freischalten.
Ihr Name:
Ihre eMail-Adresse:
Ihr Kommentar:
Sicherheitscode:
Sicherheitscode eingeben:


 

Impressum / Datenschutz / Haftungshinweise | Werbung
Kontakt: info@naturheilkunde24.com

(C)opyright naturheilkunde24.com
Alle Rechte vorbehalten!